Steiermark

Gewerbsmäßiger Betrug

Graz-Umgebung
Steiermark, Burgenland, Wien. – Ein 44-Jähriger steht im Verdacht, gewerbsmäßig Betrugshandlungen mit einer Schadenssumme von über 100.000 Euro begangen zu haben.

Der 44-jährige Grazer steht im Verdacht, zwischen 2018 und Juni 2020, betrügerisch von Frauen Geldbeträge in unterschiedlicher Höhe herausgelockt zu haben. Der Tatverdächtige bahnte über eine Mobile-Dating-App Kontakte zu den Frauen an. Durch Vortäuschen von Notsituationen lockte er ihnen Bargeld heraus, mit dem Vorwand dieses zurückzubezahlen. Eines der Opfer erstattete die Anzeige.

Aufgrund von umfangreichen Ermittlungen klärten Beamte der Polizeiinspektion Gratwein insgesamt 20 Betrügereien. Der Tatverdächtige dürfte von insgesamt 18 Frauen (im Alter zwischen 38 und 56 Jahren) Bargeld in unterschiedlicher Höhe herausgelockt haben. Von zwei Männern dürfte er sich Bargeld ausgeborgt, jedoch nicht zurückbezahlt haben.

Bei seinen Einvernahmen war der Tatverdächtige nicht geständig. Er wird angezeigt.

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