Tirol

LKW-Blockabfertigung am 2. Juli 2018 und LKW-Sonderfahrverbote am vergangenen Samstag

Tirol
Presseaussendung der Polizei Tirol

Am 2.7.2018 wurde der Schwerverkehr ab 05.00 Uhr in Kufstein-Nord, Fahrtrichtung Innsbruck, ein weiteres Mal dosiert, um die Verkehrs- und Versorgungssicherheit im Bereich zwischen Innsbruck und Kufstein (A12) bzw zwischen Schönberg iSt und Innsbruck (A13) aufrecht zu erhalten. In den ersten drei Stunden wurden jeweils ca. 250 LKW in Richtung Tirol abgefertigt, ab 08.00 Uhr konnte die Dosierung auf 300 LKW pro Stunde gelockert und ab 09.30 Uhr wieder gänzlich aufgehoben werden. Insgesamt passierten im Zeitraum zwischen 05.00 Uhr und 09.30 Uhr 1.251 Schwerfahrzeuge den LKW-Checkpoint. Zwischen Wattens und Schwaz kam es zu kleineren Staus, die sich aber sehr rasch wieder auflösten. Heute kam auch der neue Container zum Einsatz (siehe beigeschlossene Fotos) – er hat sich für die Abwicklung der Dosierung bestens bewährt.

Am vergangenen Samstag war erstmals der Fahrverbotskalender für die Sommer-Ferienreisezeit 2018 in Kraft. Auf der A12 bestand ab 10.00 Uhr ein Fahrverbot für Schwerfahrzeuge im Italientransit. Der Großteil der Lenker hielt sich an das “vorgezogene” Wochenendfahrverbot, dennoch mussten zwischen 10.00 und 15.00 Uhr in Summe auf der Kontrollstelle Kundl 10 Schwerfahrzeuge und ab 15.00 Uhr im “normalen” Wochenendfahrverbot weitere 8 Schwerfahrzeuge abgestellt und die Lenker unter Erlag einer Sicherheitsleistung von je € 220,- angezeigt werden. Auf der Fernpassstraße B179 missachteten am Samstag 15 LKW-Lenker das Sonderfahrverbot zwischen Nassereith und Biberwier. Die Fahrzeuge wurden ebenfalls abgestellt und die Lenker angezeigt. Ab kommenden Samstag (und den folgenden Samstagen bis zum 25.8.2018) gilt zusätzlich auf der A13 und A12 ab 07.00 Uhr auch ein Fahrverbot für LKW im Deutschlandtransit! Es ergeht das dringende Ersuchen an die Transportwirtschaft und die Lenker von Schwerfahrzeugen, sämtliche Sonderfahrverbote in der Ferienreisezeit genauestens zu beachten. Verstöße werden von der Polizei rigoros geahndet.

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